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Die Orgeln im Dom St. Mauritius und St. Katharina zu Magdeburg

Die Chororgel von 1536
Die Orgel von 1363
Die Orgel von Heinrich Compenius im Zustand von 1786
Disposition der Querhausorgel
Disposition der Orgel, bis 2007 im Remter
Die neue Westorgel und weitere Pläne
Disposition der neuen Orgel

Die Gemeinde
Förderverein Dom zu Magdeburg e.V.
Musik im Dom
Förderverein Magdeburger Domchor e.V.
Gruppen
Kontaktpersonen


Die Chororgel von 1536

Disposition von Compenius aufgenommen.
Das Clavir fängt ahn im F und gehet im a hinauß.

1. In dem Oberwercke 2. In der Brust 3. Im rück Positiv
Principal Ein Regal 8 Fuß Principal 8 Fuß
Subbas pedaliter und manualiter Ein Regal 4 Fuß Quintadena 8 Fuß
Gedackt Ein Regal Baß Gedecktes 4 Fuß
Octava an voriges Register Mixtur
Grobgedackt 8 Fuß Octava 4 Fuß
Mixtur Klein Octava 4 Fuß
Cimbel Cimbel
Octava 4 Fuß Regal

Zwey Stimmen zum Pedal

Der Dom bekam 1363 eine Orgel des Halberstädter Orgelbauers Nikolaus Faber. Sie besaß 24 Keilbälge, von 12 Kalkanten zu bedienen, die im Turmkammer untergebracht waren. Sie war natürlich ein Blockwerksorgel und hatte folgende Disposition:

1. Manual: H - a’, 22 Töne: Principal 16’
2. Manual c bis a’, 21 Töne: Prinzipal 16 + Hintersatz 32-56 fach
1. Pedal (Knie): H bis c’, 14 Töne: Prinzipal 32’
2. Pedal (Fuß): H bis h, 12 Töne: Prinzipal 32 + Hintersatz 16-24 fach


Die Orgel von Heinrich Compenius im Zustand von 1786



Disposition der Querhausorgel im Magdeburger Dom
VEB Schuke Orgelbau Potsdam, 1970

Rückpositiv (I) Hauptwerk (II) Brustwerk (III) Pedal
Gedackt 8' Pommer 16' Holzgedackt 8' Principal 16'
Quintade 8' Principal 8' Rohrflöte 4' Subbass 16'
Principal 4' Spillflöte 8' Salicional 4' ** Oktave 8'
Blockflöte 4' Oktave 4' Principal 2' Bifra 8' + 4' ***
Hohlflöte 2' Spitzflöte 4' Oktave 1' Oktave 4'
Quinte 1 1/3' Nassat 2 2/3' Cymbel IV (1/3') Rohrschelle 2'
Sesquialtera II-III* Oktave 2' Vox Humana 8' Mixtur IV 2 2/3`
Mixtur IV-VI 1 1/3' Mixtur VI-VIII (2') Tremulant Posaune 16'
Krummhorn 8' Scharff IV (1’) Trompete 8'
Tremulant Fagott 16' Clairon 4'
Trompete 8’

Couplers: Pos / HW, BW / HW, Pos / Ped, HW / Ped.
(Note: no BW / Ped)

* - der dritte Chor (Septime) ist entfernt worden.
** - 1-8 als Quintade
*** - Gemshorn 4' ist auch entfernt worden.


Disposition der Orgel, bis 2007 im Remter des Magdeburger Domes
A. Schuke (Potsdam) 1949

Manual I Manual II Manual III

Pedal

Quintadena 16' Gedackt 8' Gedackt 8' Untersatz 16'
Principal 8' Principal 4' Gemshorn 4' Oktave 8'
Koppelflöte 8' Rohrflöte 4' Prinzipal 2' Pommer 4'
Italienisches Principal 4' Blockflöte 2' Sifflöte 1' Nachthorn 2'
Nassat 2 2/3' Quinte 1 1/3' Cymbel III 1/4' Mixtur VI
Octave 2' Sesquialtera II Regal 8' Posaune 16'
Mixtur V 1 1/3' Scharff III 1'
Trompete 8' Krummhorn 8'
Tremulant

Koppeln: II/I, III/I, III/II, ; I/P, II/P, III/P


Die neue Westorgel und weitere Pläne
Als Barry Jordan 1994 Domorganist wurde und die Orgelmusik am Dom wieder etwas mehr ins Mittelfeld rückte, schien es absolut zweifellos, daß eine neue Orgel auf der Westempore nicht nur wünschenswert, sondern absolut notwendig ist. Schließlich ist der Dom nicht nur eine Kirche für eine kleine aber lebendige Gemeinde, sondern auch die größte Tourismusattraktion der Stadt und ein wichtiges Kulturzentrum. Es wurde bald klar, daß die kleine und arme Gemeinde bei den finanziellen Dimensionen des Neubau-Projektes völlig überfordert sein würde.

Aus diesen Gründen gründeten einige Verbündete zum Zweck der Förderung des Neubaus unter dem Namen "Aktion neue Domorgeln Magdeburg" einen eingetragenen Verein. Nach Überwindung einiger bürokratischen Hürden gelang es schließlich 1998, die Steuerbegünstigung zu erlangen und die Arbeit richtig aufzunehmen. Das Vereinslogo zeigt die Domtürme und einen stilisierten Hahn, der die Tradition großer Orgeln seit Compenius symbolisiert.

Der Plural "Domorgeln" wurde bewusst gewählt, weil es ausser Frage zu stehen schien, daß auch der Remter eines Tages ein neues Instrument bekommen müsste.

Der Plan sah eine große sinfonische Orgel für den Dom vor. Das Instrument sollte dennoch nicht ausschliesslich dem französischen Stil verpflichtet sein, sondern für Einflüsse aus anderen romantischen Orgelbautraditionen offen sein.

Dank großzügiger Unterstützung aus der öffentlichen Hand, vor allem die Übernahme der Hälfte der vorgesehenen Gesamtsumme von damals 3,8 Millionen DM durch das Europäischen Union im Rahmen einer Maßnahme des Europäischen Fonds für regionalen Entwicklung, konnte 2002 eine Ausschreibung des Projektes durchgeführt und einen Auftrag vergeben werden. 2003 wurde erneut einen Vertrag mit der Firma Alexander Schuke Orgelbau Potsdam (jetzt Werder an der Havel) unterschrieben werden.

Die Sachverständigenrunde, bestehend aus: Prof. Dr. Reinhardt Menger, Frankfurt am Main; Prof. Reiner Schuhenn, Köln; Domorganist Silvius von Kessel, Erfurt, Orgel- und Glockensachverständiger der Kirchenprovinz Sachsen Christoph Schulz und Magdeburger Domorganist Barry Jordan, hat eine endgültige Disposition entworfen, die nur noch minimal angepasst werden könnte. Sie finden sie hier. Als am 3. Oktober 2003 der zentrale Gottesdienst zur Feier der deutschen Einheit in Anwesenheit vom Bundespräsident, -kanzler und vieler Mitglieder des Bundestages im ARD aus dem Dom ausgestrahlt wurde, hing eine 1:1 Abbildung des Prospektentwurfes vom Architekten Tibor Kiss an der Westempore. Er wirkte im schlichten Dom imposant aber nicht erdrückend, und fand im Allgemeinen Zustimmung.

Die Orgel ist nun, im November 2007, weitgehend fertig. Sie klingt im großen Kirchenraum entspannt, raumfüllend, aber nie brüllend. Sie ist muskulös aber nicht protzig; dank großzügiger Mensuren und Winddrücke kann sie ihre Kraft ohne Mühe entfalten. Es ist den Orgelbauern und vor allen den Intonateuren unter der Leitung von Hartmut Rönnecke gelungen, disparate Einflüsse zu bündeln und zu einer sehr persönlichen Stimme zu gelangen. Sie wurde am 18. Mai 2008 eingeweiht.

Die Beheizbarkeit oder zumindest Temperierung des Domes bleibt ein offener Wunsch; bis dahin (und in aller Wahrscheinlichkeit darüber hinaus) wird der Remter ein wichtiger Raum auch gottesdienstliches Geschehens für die Domgemeinde sein. Ein bescheidenes aber hochwertiges und adäquates Instrument von 22-24 Register ist dort bereits entstanden


Disposition der großen Orgel
Alexander Schuke Potsdam-Orgelbau GmbH • 2005 – 2008

I. Hauptwerk C-c4 II. Positiv C-c4 III. Schwellwerk C-c4 IV. Solowerk C-c4 Pedal C – g’
Principal 16' Salicional 16' Bordun 16' Doppelprincipal 8' Principal 32'
Bourdon 16' Quintaton 16' Principal 8' Flûte harmonique 8' Untersatz 32'
Octave 8' Principal 8' Unda maris ab c' 8' Seraphon ab g° 8' Octave 16'
Diapason 8' Rohrflöte 8' Flûte traversière 8' Cornett 6fach ab g° 16' Violon 16'
Gedackt 8' Cor de nuit 8' Bordun 8' Clarinette aufschlagend 8’ Subbaß 16'
Doppelflöte 8' Viola 8' Viola di Gamba 8' Tuba mirabilis 8' Kontrabaß 16'
Gambe 8' Fugara 8' Voix céleste 8'
Zartbaß TM aus SW 16'
Nassat 5 1/3' 28. Vox coelestis 8' Octave 4' Chamadenwerk C-c4 Quinte 10 2/3'
Octave 4' Octave 4' Flûte octaviante 4'

41. Trompete 8'

Octave 8'
Hohlflöte 4' Traversflöte 4' Flöte 4'   Flöte 8'
Spitzflöte 4' Fugara 4' Viola 4'   Gedackt 8'
Quinte 2 2/3' Nassat 2 2/3' Nassat 2 2/3'   Cello stark 8'
Tierce 3 1/5' Octave 2' Quarte de Nazard 2'   Cello schwach 8'
Octave 2' Piccolo 2' Terz 1 3/5'   Terz 6 2/5'
Cornett 5 fach (ab g°) 8' Echocornett 3 fach (ab g°) 2' Quinte 1 1/3'   Nassat 5 1/3'
Mixtur maior 5 fach 2' Harmonia aetherea 3-5fach 2' Septime 1 1/7'   Octave 4'
Mixtur minor 4 fach 1' Englischhorn 16' Progressio 3 - 5 fach 2'   Flöte 4'
Trombone 16' Trompete 8' Bombarde 16'   Flöte 2'
Trompette 8' Klarinette durchschlagend 8' Aeoline 16'   Contrabombarde 32'
Clairon 4' Cromorne 8' Trompette harmonique 8'   Bombarde 16'
Tremulant Vox humana 8'   Fagott 16'
Hautbois 8'   Trompete 8'
    Clairon 4'

Clairon 4'

   

Tremulant


Dispositionen
und Mensuren:
Orgelbaumeister Matthias Schuke
Hans Scheffler

Design:
Dipl. – Ing. Tibor Kiss


Die Gemeinde

Die Evangelische Domgemeinde ist wie viele Kathedralgemeinden eine kleine Innenstadtgemeinde mit einer großen öffentlichen Verantwortung. Sie ist die zentrale Kirche des Kirchenkreises Magdeburg und der Kirchenprovinz Sachsen. Zu ihr gehören knapp 900 Mitglieder im Umfeld des Domes, im Stadtgebiet und über Magdeburg hinaus. Schwerpunkte der Gemeindearbeit sind die dem Dom angemessene Gottesdienstgestaltung, die grosse Kirchenmusik, die Begleitung der Besucher und Touristen, das Friedens- und Umweltengagement, die Arbeit in Gesprächsgruppen sowie die zentrale Kinder- und Jugendarbeit.

Die Hauptgottesdienste werden vom Magdeburger Domchor und seinen Teilchören oder den Magdeburgern Dombläsern musikalisch ausgestaltet. Die Kinder feiern den Gottesdienst mit den Erwachsenen gemeinsam und erhalten während der Predigt eine eigene Kinderpredigt. Abendmahlsgottesdienste werden in der Regel am 1. und 3. Sonntag im Monat sowie an Feiertagen gehalten.
Mittags um 12 Uhr wird werktags gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kirchenamtes ein Mittagsgebet im Hohen Chor gehalten.
Jeden 2. Sonntag im Monat wird um 17 Uhr in der Sebastianskapelle das Taizé Gebet mit Gesängen und Meditation gehalten.
Jeden Donnerstag um 18 Uhr findet das Ökumenische Gebet um Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung am Barlach-Mal statt.

Die genauen Termine, Themen der Gottesdienste, Angaben zum Prediger und zur Kirchenmusik sowie zusätzliche zentrale und Schulgottesdienste sind dem Mitteilungsblatt der Domgemeinde oder den Schaukästen zu entnehmen. Ansonsten genügt auch ein Anruf im Dombüro.


Förderverein Dom zu Magdeburg e.V.

Der Magdeburger Dom ist bald achthundert Jahre alt. Er grüßt Fremde und Einheimische schon aus der Ferne, wenn sie sich der Stadt nähern.
Freunde und Förderer des Magdeburger Domes wollen dafür sorgen, dass der Dom in seiner Erhabenheit und Schönheit auch weiterhin von der Geschichte der Stadt Magdeburg kündet. Anders als z.B. beim Kölner Dom hat die Arbeit des Fördervereins Dom zu Magdeburg e.V. erst 1995 begonnen. Ihre Hilfe wird gebraucht!

Förderverein Dom zu Magdeburg e.V.
Stephen Gerhard Stehli, Vorsitzender
Am Dom 1
39104 Magdeburg

Konto 36005351
Bankleitzahl 81053272
Stadtsparkasse Magdeburg


Musik im Dom

Domkantor Barry Jordan prägt und gestaltet als hervorragender Organist und Leiter des Magdeburger Domchores die Musik am Magdeburgder Dom massgeblich.

Als Vorbereitung auf das Singen im Domchor gibt es die Singschule des Domchores, die Kinder ab dem 6. Lebensjahr aufnimmt. Kinder der 1. und 2. Klassen singen zusammen im Katharinenchor. Kinder der 3. bis 5. Klassen bilden den Mauritiuschor.

Der Magdeburger Domchor besteht aus zwei Teilbereichen, die Konzerte, Freizeiten und Reisen gemeinsam bestreiten, aber auch als voneinander unabhängige Chöre singen können: im Jugendchor des Domchores singen SchülerInnen ab der 6. Klasse bis zum Schulabschluss, während alle anderen Sänger ab diesem Alter den Motettenchor des Domchores bilden.

Seit einigen Jahren hat sich die Gruppe der Magdeburger Dombläser etabliert, die mittlerweile zum festen Bestandteil der Domgemeinde geworden sind und regelmässig in den Gottesdiensten spielen. Inzwischen gehören über 25 Bläser dazu. Anfänger und Jungbläser erhalten Unterricht durch drei ältere Bläser.
Je nach Anlass spielen sie Musik völlig unterschiedlicher Stilrichtungen, von mittelalterlichen bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Geprobt wird dienstags von 19.30-21.30 Uhr in der Großen Sakristei.

Neben den eigenen Dom-Musiken, Chor- und Orgelkonzerten finden eine große Reihe Sonderkonzerte statt, veranstaltet vom Mitteldeutschen Rundfunk, von der Staatsphilharmonie Halle, von Gastchören und Gastensembles.
Die Informationen hierzu finden Sie im Mitteilungsblatt der Domgemeinde, oder Sie rufen einfach im Dombüro an.


Förderverein Magdeburger Domchor e.V.

Der Magdeburger Domchor mit seiner bis ins frühe Mittelalter zurückreichenden Geschichte vereint Kinder und Erwachsene in einem leistungsstarken Chor mit unverwechselbarem Klang zum Lobe Gottes.

Der Verein unterstützt die Arbeit des Domchores ideell und finanziell, z.B. durch Mitfinanzierung von Konzerten, Öffentlichkeitsarbeit und technische Unterstützung. Sie können die Chorarbeit durch eine dauerhafte Mitgliedschaft im Förderverein oder durch Spenden unterstützen.

Förderverein Magdeburger Domchor e.V.
Martin Günther, Vorsitzender
Am Dom 1
39104 Magdeburg

Konto 3 303 901 00
Dresdner Bank Magdeburg
BLZ 810 800 00


Gemeindegruppen, Christenlehre, Konfirmanden, JG, Glaubensseminar

Gemeindegruppen treffen sich wöchentlich oder monatlich am Dom und haben grosse Anziehungskraft.

drei Christenlehregruppen,
drei Konfirmandengruppen,
die Junge Gemeinde,
vier Gesprächskreise,
drei Hauskreise,
der Dom-Lesekreis,
der Dom-Ärztekreis,
der Bibellesekreis und
zwei Altenkreise

versammeln Gemeindeglieder und Menschen außerhalb der Gemeinde oder der Kirche.
Jedes Jahr wird ein Glaubensseminar für Erwachsene angeboten.


Gemeindekirchenrat

Der Gemeindekirchenrat leitet die Gemeinde und besteht aus 10 gewählten Gemeindegliedern sowie dem Bischof und dem 2. Domprediger. Der Gemeindekirchenrat verantwortet das geistliche Leben am Dom, verwaltet das Vermögen und wacht über die widmungsgemäße Nutzung des Domes.

Mitarbeiter sind als Verkündigungsmitarbeiter der Bischof Axel Noack als 1. Domprediger, der 2. Domprediger Giselher Quast als geschäftsführender Pfarrer, Pfarrerin Jutta Noetzel und der Domkantor Barry Jordan und die Gemeindepädagogin Gabriele Humbert. Von der Gemeinde angestellt sind die zwei Domküster Jürgen Jerratsch und Uwe Jahn und die Pfarramtssekretärin Silvia Puchta.

Dompfarramt
Sekretärin Silvia Puchta
Am Dom 1
39104 Magdeburg
Tel/Fax/ 0391-541 04 36
email: puchta(at)magdeburgerdom.de

Bürozeiten
Montag-Freitag
jeweils 9-12 Uhr


Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde (Barry Jordan)
OI-M-9
weiterführende Links

Webseite Magdeburger Dom
Webseite Magdeburger Dommusik
Verein Domorgeln Magdeburg e.V.



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