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Die Orgel in St. Marien Gunzenhausen

Ein historischer Überblick
Eine Jann-Orgel für die Evangelische Stadtkirche St. Marien
Disposition


Die Königin der Instrumente
Ein historischer Überblick zu den Orgeln der Evangelischen Stadtkirche
von Stadtarchivar Werner Mühlhäußer

Aufgrund ihrer Größe, einer oftmals prächtigen äußeren Gestaltung sowie Ausstattung mit dem Tonvolumen eines Orchesters, wird die Orgel zu Recht seit Jahrhunderten mit dem wahrhaft majestätischen Attribut Königin der Instrumente bedacht.

Bereits in der Antike war die Verwendung von Orgeln nicht unbekannt. Ein Ingenieur aus Alexandria entwickelte gegen 246 v. Chr. ein Instrument namens „Hydraulis" (griech. hydor = Wasser und aulos = Rohr); der mit Hilfe von Wasser komprimierte Winddruck erzeugte Töne in bronzenen Röhren.

Zunächst diente Orgelmusik ausschließlich zur Untermalung weltlicher Veranstaltungen, beispielsweise bei Darbietungen in römischen Arenen oder bei kaiserlicher Zeremonien in Byzanz. Im Mittelalter brachten oströmische Gesandtschaften Orgeln als wertvolle Geschenke an den fränkischen Königshof und von dort aus traten sie ihren Siegeszug durch Europa an. In zunehmendem Maße gewannen Orgeln an Bedeutung für die Gestaltung der Gottesdienste und entwickelten sich zum Hauptinstrument christlicher Liturgie.

Wann in Gunzenhausen erstmals eine Orgel Gottesdienstbesucher mit ihrem Klang erfreute, darüber kann nur spekuliert werden. Ob bereits in der 1496 fertig gestellten, damals noch katholisch geweihten Stadtkirche ein sicherlich relativ bescheidenes Instrument vorhanden war oder erst nach Einführung der Reformation, darüber geben die Archivunterlagen leider keine Auskunft.

Einen ersten kleinen Hinweis liefert das Bürgeraufnahmebuch der Stadt Gunzenhausen. Dort findet sich nämlich unter dem 8. Mai 1645 folgender Eintrag: „Obwohl Hans Georg Hertlein allbereit vor 6 Jahren das Bürgerrecht frei versprochen worden, um willen er in der Kirche bei der Musik brauchen, aber doch bis daher nicht eingeschrieben oder angelobt. Als ist er heut dato vorgefordert und den Herrn Beamten auch Bürgermeister angelobt."

Hat der genannte Hand Georg Hertlein die mit Sicherheit zu diesem Zeitpunkt existierende Orgel in der Stadtkirche bespielt? Die Vermutung liegt nahe.

Es dürfte wohl ein kleineres Instrument gewesen sein, wie dem Bericht Das Orgelwercklein zu Gunzenhausen von Johann Paulus Hager aus Ansbach vom 13. Februar 1650 an Bürgermeister Michael Ströhlein zu entnehmen ist. In dieser ersten, ausführlich gehaltenen Beschreibung der Stadtkirchenorgel heißt es u. a.:

... das Orgelwercklein hat 5 Register, alls erstlich ober dem Manual oder Clavier inn einem Behälterlein mitt 2 Flügelthürlein ein Regal oder vielmehr PosaunRegister, die großen etwas höher denn 2 Schuh undt gedeckt, dasonsten die gemeine Regalpfeiffen pflegen offen zu seyn. Ober dem Regal- oder Posaunenregister stehet inn Formb eines halben Mondten fornen zum Gesicht das Octav Registervon schönem Zinn, 2 1/2 Schuhe hoch, oben mitt 2 schön geschnidtenen Gesperrung von Holtz, wie auch unten, welches Register mitt 2 großen Flügelthüren versperret wirdt. Hindter dieser Octav das dritte Register, ein Superoctav auch von Zinn, welches halbirt und das halbe zue ein stilles Register zu Versterckung des Coral oder Discants gar lieblich oder das gantze Register gleich einem CimbelRegister zu gebrauchen, 1 Schuh hoch.

Fherner ein kleingedeckt Register auch von Zinn 2 1/2 Schuhe hoch, gleich einem vierschühichen Principal am von 4 Schuhe lautendt, welches so wohl undt viel besser alls ein prinicipal von Holtz zum musiciren gebraucht werden kann.

Das grobgedekcte Register von Holtz 4 Schuh lang und gleich einer offenen Pfeufen von 8 Schuh, dieses Register kann am allerbesten zur Musie gebraucht, zum Final aber mitt einen anderen Register versterckt werden.

Ferner können die Register uff vielerley weis inneinander gezogen undt gebraucht werden ... (Anmerk.: es folgen 14 Punkte).

Item ist an diesem Werck neben dem Clavier oder Manual noch ein absonderlicer Pedal, vom großen C biß zum d ohne Strich, welches dem musiciren sehr dienlich undt zur Verstärckung ein sonderliche stattlich Mittel denn sonsten das Manual gar blos gienge.
Item ist dabey ein tremulant recht scharf undt gut.
Item ein Vogelgesang von Zinn, neben einen zinnern Maas, wie viel Wasser darein gehörig.

Das Clavier oder Manual ist 4 Oetaven hoch vom grosen C biß zum kleinen C mit 3 Strichen, 47 Claves, thun also 5 Register inn allem 235 Pfeuffen.

Undt ist diß Werck gerecht und guth also gemacht, daß man alles zerlegen und da etwas wandelbahr würde an allen .Orthen gar bequehm darzu kommen und helften.

Ist das Pedal mitt ein absonderlichen Wellbreth gar artlich verführet.

Deßgleichen sindt die 2 Blasbälge nicht wie Schmidtsblasbälge, sondern nach Orgelmacherarth gespähnet zugerichtet, welche viel gewißer denn die andern gehen ...

Item ist nicht alles alzuenge etwa inn einander gesteckt, sondern geräumig genug, also daß man allenthalben, zumahl im Stimmen recht zu den Pfeifen kommen kann.

Die Höhe solchen Orgelwercks von der Erden biß zum Clavier 3 Schuhe 2 Zoll. Vom Clavier biß an das Octav Register 13 Zoll. Das Octav Register biß an den Crantz ist 2 Schuhe 10 Zoll. Der Krantz aber 6 Zoll, Also die gantze Höhe 7 Schuhe 7 Zoll ..."

In heute geltendes Längenmaß umgerechnet ist davon auszugehen, dass die Stadtkirchenorgel eine Gesamthöhe von etwas mehr als 2,10 Meter hatte.

Womöglich beschäftigte man sich zu jenem Zeitpunkt gedanklich mit einer Instandsetzung oder Erneuerung der Orgel, was auch Ausgaben des Bürgermeisteramtes im Rechnungsjahr 1654/1655 bestätigen. So erhielt Bastei Rosen 16 Kreuzer als er „ezliche sack von der Orgel zum Mahler nach Bappenheimb getragen", Kreuzer gehen an „deß Mahlers Sohn von Bappenheimb zu trinckgeld" und 1 Gulden 12 Kreuzer zum „Orgelwerck in die Kirch den 20. September".


Interessant erscheint ebenfalls eine Notiz in der Heiligenrechnung von 1660/1661: 1 Gulden 12 Kreuzer den „Musicanten bey der Orgel bey celebrirung deß dankfestes wegen deß Edel friedens, bezalt". Noch lange Zeit nach Ende des schrecklichen Dreißigjährigen Krieges (1618 -1648), gedachte man des Friedensschlusses mit feierlichen Gottesdiensten.

Als sicheres Zeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs darf die Entscheidung zu werten sein, eine neue Orgel anzuschaffen, wofür am 8. Juli 1686 Dekan Wolfgang Schumann, Stadtvogt Caspar Monninger, die beiden Heiligenpfleger Johann Musolt und Georg Leonhard Engelhardt den entsprechenden Auftrag an Niclauß Franciscus Lambrecht, Orgelmacher in Oettingen, vergaben. Er verspricht im Kontrakt „ ..

von dato an in einem halben Jahr ein neu Orgelwerck in hiesige Kirchen mit neun Registern, als

1. ein Principal von Zinn vornen ins Gesicht 8 Fus Thon
2. ein grob gedeckt von Holz 8 Fus Thon
3. ein Spizflöhten von Zinn 4schuhig
4. ein Vorflöhten von Holz 4 Fus Thon
5. ein Octav von Zinn 4 Fus Thon
6. eine Quint von Zinn 3 Fus Thon
7. eine Mixtur von Zinn dreyfach
8. eine Octav von Zinn 2 Fus Thon
9. ein Sub Baß von Holz 16 Fus Thon, wie auch einen von Holz 8 Fus Thon, nebst 3 großen Glasbälgen
zu verfertigen und darbet' die zinnerne Register von guten Prob Zinn zu gewehren.

Dargegen wollen wir Ends unterschriebene von des Heyligen und gemeiner Stattwegen ihme Lamprechten nebst dem alten Werck 320 Gulden sambt 3 Reichtstaler Leykauf so er schon empfangen ... bezahlen ... Im übrigen soll ihme, so lang er mit Aufrichtung und Sezung des Wercks zu thun haben wird, nothdürftige Speiß und Tranck ohne seine Kosten verschaffet werden."



Gerade einmal 20 Jahre tat die Orgel ihren Dienst. Weshalb sie beim großen Kirchenumbau 1706/1708 bereits so marode war und einen Ersatz rechtfertigte, darüber liegen keine Erkenntnisse vor. Bekannt ist jedoch, dass sie sich auf einer Empore befand wie einer Abrechnung von Stadtzimmermeister Belzer vom 10. Juli 1706 zu entnehmen ist. Darin führt er unter anderem den Abbruch „der alt OrgelBorkirch" auf.

Johann Christoph Leo (Leö), kurfürstl. mainz. wie auch fürsti.brandenburg.ansbach. Hoforgelbauer schuf das neue Instrument, erhielt für seine Bemühungen 384 Gulden und benötigte mit zwei Gesellen insgesamt 10 Wochen, um die Orgel aufzustellen.

Zur Verschönerung des Orgelprospektes trug der berühmte Hofbildhauer Guiseppe Volpini bei. Nach künstlerischen Tätigkeit am markgräflichen Hof in Ansbach ging er nach München, um für den bayerischen Kurfürsten zu arbeiten. In einervon Volpini unterschriebenen Vereinbarung datiert vom 13. Januar 1707 heißt es: „ .... hatt man sich mit dem Herrn Bilthauer von Anspach behandelt und einen Acort getrofen wegen einen Wappen unser gnädigsten Herrn mit dem Curhut figuriren und was sonsten darzu nödig ist und den Wappen wohl anstehet. So ist mit Herrn Bilthauer abgeschlosen worden 42 Taler oder 63 Gulden. In Beysein seiner Exzellenz Herrn Dekan, Herrn Stadtvogt, Herren Bürgermeistern Steinhäuser und Kräntzlein und dieses Wappen solle an den Orgel Kasten vorwärts gestellet werden und ist dieses in Dopplum aufgestellet worden."

Der ebenfalls beteiligte Maler Andreas Bruckner liefert in einem Dokument weitere Einzelheiten zum äußeren Erscheinungsbild: „... die Orgel nußfarb anzustreichen, die Zieraten und Leisten zu medaliren, dass hochfürstlich brandenburgische Wappen mit feinen Gold zu vergolden ..." womit man eine ungefähre Vorstellung hat, wie sich das Instrument in barocker Pracht präsentierte.

Erst nahezu 120 Jahre später finden sich anlässlich einer Instandsetzung wieder Nachrichten zur Stadtkirchenorgel. Johann Wolfgang Eichenmüller, Landorgelbaumeister aus Heilsbronn legte im Kostenvoranschlag den zu erwartenden Aufwand für eine gründliche Hauptreparatur des elf Register umfassenden Instrumentes auf 428 Gulden fest. Nach einigem Hin und Her, u. a. musste Lehrer und Organist Bühringer seine Einschätzung dazu abgeben, erfolgte die magistratliche Genehmigung und im Mai 1823 konnte schließlich die renovierte Orgel wieder ihren Klang erschallen lassen.

Im Zusammenhang mit regotisierenden Umbaumaßnahmen der Kirche im Jahr 1850 beauftragte man die Firma Steinmeyer aus Oettingen für 749 Gulden eine neue Orgel unter „allen künstlerischen Anforderungen entsprechend vollkommen und meisterhaft herzustellen"; weitere 318 Gulden gingen an Franz Herterich, Bildhauer und Vergolder aus Ansbach für das von ihm geschaffene Orgelgehäuse. Während eine Kommission im Dezember 1852 dem Instrument gute musikalische Qualitäten bescheinigte, waren am mangelhaft ausgeführten Gehäuse Nachbesserungen erforderlich.

Für 1880/1882 und 1905 sind weitgehende Reparaturen, teilweise mit Emporenänderungen, bekannt. Auch hier wurde auf bewährte Kenntnisse der Oettinger Orgelbauer zurück gegriffen.

Damit Waffenproduktionen im Ersten Weltkrieg nicht zum Erliegen kamen, mussten beispielsweise vielerorts Kirchen ihre Glocken abhängen und der Rüstungsindustrie überlassen. Aus Gunzenhausen gingen mehrere Orgelpfeifen als vaterländische Gabe ab und im Juni 1919 war im Altmüh!-Boten zu lesen: „In den letzten Tagen wurden für die seinerzeit enteigneten Orgelpfeifen in der hiesigen Stadtpfarrkirche neue Prospektpfeifen durch die Firma Steinmeyer eingesetzt. Die Kosten sind nicht allzuhoch. Es mußten 710 Mark bezahlt werden, während vor 2 Jahren für die abgelieferten Pfeifen 563 Mark anfielen. Wenn nur für andere Schäden des Krieges es auch so glimpflich abginge."

Eine jahrhundertelange Tradition endete 1925 mit dem Einbau des elektro-pneumatischen Gebläseantriebes. Bis dahin hatten sogenannte Kaikanten per Körpereinsatz an Blasebälgen die notwendige Luftversorgung zum Orgelspiel gewährleistet.

Der Entschluss zum Neuerwerb verzögerte sich bis 1933 und ausschlaggebend dürfte ein Gutachten folgenden Inhalts gewesen sein: „ ... eine neue Orgel für Ihre große Kirche ist gewiß kein Luxus. Die bestehende Orgel ist klanglich zu klein und technisch heute unvollkommen. Wir glauben Sie versichern zu können, dass ein günstigerer Zeitpunkt zur Beschaffung wohl in nächster Zeit nicht gegeben ist ..."

Zum Pfingstfest desJahres 1934schließlich wurde diese Orgel (27 Register, 3 Manuale) feierlich übergeben.


Eine Jann-Orgel für die Evangelische Stadtkirche St. Marien
Thomas Jann, Orgelbaumeister und Restaurator, stellt sein Opus 265 vor

Als wir im Mai 2005 von der Gemeinde Gunzenhausen um die Ausarbeitung eines Konzepts mit Angebot für den Bau einer neuen Orgel in der Stadtkirche gebeten wurden, trafen wir auf ein Instrument der Oettinger Orgelbauwerkstatt Steinmeyer. Die 1934 erbaute Orgel hatte neben klanglichen Defiziten auch große konstruktive Schwächen, sodass selbst das Landesamt für Denkmalpflege den Bau einer ganz neuen Orgel empfahl.

Die Detailplanung wurde dann in vertrauensvoller und sehr professioneller Zusammenarbeit mit dem Orgelsachverständigen Kirchenmusikdirektor Dieter Eppelein und dem Dekanatskantor Alexander Serr durchgeführt.

Nur zwei Jahre später ist das Instrument bereits fertiggestellt und wird schon bald seinen Dienst in der Gemeinde tun. Unser Konstrukteur Alois Dietrich ordnete Hauptwerk und Positiv in das vordere Hauptgehäuse, das Schwellwerk in separatem Gehäuse dahinter an. Das Pedal befindet sich unter dem Schwellwerk.

Der dreimanualige Spielschrank wurde durch die Firma Ludwig Eisenschmid aus Andechs erbaut.

Auch die gesamte Orgelelektronik einschließlich der Setzer wurde aus Andechs geliefert. Die Setzerelektronik ermöglicht es dem Organisten, 5000 verschiedene Registerkombinationen abzuspeichern und jederzeit wieder aufzurufen. Alle Zungenregister stammen aus eigener Fertigung. Die Registeranlage ist rein elektrisch, die Tontraktur der drei Manualwerke ist, wie bereits erwähnt, mechanisch ausgeführt.

Unter Führung unseres Projektleiters Richard Schmidt wurden über 9.000 Arbeitsstunden erbracht, um dieses außergewöhnliche Werk fertig zu stellen. Ein Drittel dieser Zeit wurde dabei benötigt, um die insgesamt 2.758 Pfeifen aus einer Zinn-Blei-Legierung und aus Holz zu bauen und sie zum Klingen zu bringen. Für die Klang- und Farbgebung der Register brauchten unsere Intonateure unter Leitung von Markus Schanze über 900 Stunden. Etwa die Hälfte der Zeit entfiel dabei auf Arbeiten in der Werkstatt, die restlichen Stunden wurden zur Fertigintonation in der Kirche benötigt. Für das prächtige Orgelgehäuse wurden allein mehr als 30 Kubikmeter Eichenholz verarbeitet.

Der Tonhöhenumfang liegt zwischen 16 Hz von Ton C im Untersatz 32' und 9.500 Hz im Ton a3 des Larigot 1 1/3'. Aber erst die Vielzahl der Pfeifenarten aus Metall und Holz in den unterschiedlichsten Größen von ca. 10 mm bis 5,3 m Länge und den differenzierten Klangfarben erzeugt diesen typischen Orgelklang vom leisesten Flüstern bis hin zum großartigen Brausen des ganzen Instruments, von dem wir immer wieder so angetan sind.

Thomas Jann, Orgelbaumeister und Restaurator

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Disposition

I. Manual
Hauptwerk C - a3
II. Manual
Positiv C — a3
III. Manual
Schwellwerk C - a3
Pedal
C - fl
Principal 16' Principal 8' Bourdon 16' Untersatz 32'
Principal 8' Holzgedeckt 8' Portunalflöte 8' Principalbass 16'
Hohlflöte 8' Quintatön 8' Salicional 8' Violonbass 16'
Doppelgedeckt 8' Octave 4' Vox coelestis 8' Posaunenbass 16'
Viola da Gamba 8' Holzflöte 4' Fugara 4' Subbass 16'
Octave 4' Nasat 2 2/3' Flauto traverso 4' Octavbass 8'
Rohrflöte 4' Doublette 2' Piccolo 2' Cellobass 8'
Quinte 2 2/3' Terz 1 3/5' Harmonia aetheria
3-4fach 2 2/3'
Flötenbass 8'
Octave 2' Larigot 1 1/3' Trompetenbass 8'
Mixtur major 4fach 2' Scharff 3-4fach 1 1/3' Trompette harmonique 8' Choralbass 4'
Mixtur minor 2-3fach 1/2' Cromorne 8' Oboe 8' Flötbass 4'
Trompete 16' Tremulant variabel Clarinette 8' Trompete 4'
Trompete 8'

Tremulant variabel

Koppeln mechanisch: II/I; I/P; II/P; III/P
Koppeln elektrisch: III/I; III/I; Sub III/I; Super III/I; Sub III/III
Super III/III
Super III/P

Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde
OI-G-10
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