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Die Orgel der Dorfkirche in Gimritz

Zeittafel
Neue Orgel
Disposition


Zeittafel

1728: erste Orgel von Heinrich Tiensch.

Vor 1850: Kirche gebaut, größte der Region (wohlhabende Bauern).

Etwa 1890: Orgelneubau durch Nicolaus Schrickee (Eilenburg), II Man./Ped., mechanisch.

Ab 1950: Instandsetzung der Orgel.

1967: Randalierer zerstören die Kirche und zerschlagen die Orgel.


Die neue Orgel

Die Evangelische Kirchengemeinde Gimritz hat eine neue Orgel. Eine Stiftung aus Hamburg hat Gimritz ein Orgelpositiv (das Meisterstück von Sieghart Mohrmann, 1967) geschenkt!

Meisterstück

Das Instrument steht auf Rollen und ist somit mobil. Der symmetrische Orgelprospekt zeigt außen die tiefe Oktave des Prinzipal 2' (C+Cs), repetiert in die Quinte 1 1/3' und weiter in den 2' ab c°. Die Pfeifen stehen auf der Lade in C- und Cs-Seite geteilt. Ein gekröpfter Kanzellenrahmen erlaubt die Anordnung der als Winkel gefertigte Spielventile in nahezu senkrechter Weise, so daß eine Stechertraktur über den Hebel das Ventil öffnet. Dies ist notwendig, weil im geschlossenen Zustand die Traktur getrennt ist. Zwei senkrecht übereinander angeordnete Gehäuseteile liegen in geöffnetem Zustand flach aufeinander mit oben liegender Klaviatur. Die Klaviatur aus Grenadillholz hat eingelegte Elfenbeinplättchen in den Obertasten. Einige reliefartig angeordnete Holzbrettchen auf dem Gehäuse geben durch Verschieben Schrauben frei, durch deren Lösen sich die Außenhaut des Gehäuses zur besseren Pflege komplett entfernen läßt. (Breite: ca. 1,70m / Höhe: ca. 1,10m / Tiefe: ca. 0,70m)


Disposition


Mit freundlicher Genehmigung von Ulrike Stroh (Orgelspielerei.de)
OI-W-57



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