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Die Orgel in St. Kamillus Essen (Heidhausen)

Geschichte
Disposition
Truhenorgel


Geschichte

Erbaut 1901, 1974 stillgelegt und durch ein Elektronium der Fa. Michel ersetzt. Dabei wurden die Bleirohre der Pneumatik entfernt und der Spieltisch zerstört, auf die Laufbödem des Hauptwerkes wurde Lautsprecher gestellt, dabei wurde einige wenige Pfeifen zertstört.
1996 Restaurierung mit Rekonstruktion fehlender Pfeifen und Neubau eines pneumatischen Spieltisches durch Fa. Stockmann, Werl


Disposition
Walcker 1901, restauriert Stockmann 1996:

I. Hauptwerk (C-f3) II. Schwellwerk Pedal (C-d1)
Bordun 16' Lieblich Gedackt 8' (Doppellabien)' Violonbass 16'
(tiefe Oktave akustisch mit Rucksackpfeifen)
Principal 8' Gemshorn 8' Subbass 16'
( TM aus Bordun 16')
Flöte 8' Aeoline 8' Octavbass 8'
Viola di gamba 8' Vox celestis 8'
Salicional 8' Flauto dolce 4'
Octav 4'
Mixtur 2 2/3' 3f.
(mit Terzaliquot)
Trompete 8'

Koppeln: Sub I; Super II (ausgebaut bis f4); II/I; I/P; II/P

Pneumatische Kegelladen
eine freie Kombination
Feste Kombinationen für P,mf,f,plenum


Truhenorgel

Zusätzlich verfügt die Kamilluskirche über eine Truhenorgel der Firma Rieger-Kloss

C-c3
Gedackt 8'
Rohrflöte 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'


Foto/Texte: Mit freundlicher Genehmigung von Sven Dierke
OI-E-20
weiterführende Links

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