Daniel Kunert - Musik-Medienhaus
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Orgel-Spezial "Weimbs"
vom 01.-31.05.2018

Einen Monat lang stehen die Orgeln der Orgelbaufirma Weimbs (Hellenthal) auf unserem "Portal der Königin" im Mittelpunkt. Ab dem 02.05. wird täglich eine Orgel vorgestellt. Am 01.05. wird erst einmal die Geschichte der Orgelbaufirma beleuchtet.

Ihre Anregungen, Kommentare und Beiträge sind herzlich willkommen, diskutieren Sie dazu in unserem Forum mit --->

Seien Sie gespannt und entdecken Sie die Welt der Weimbs-Orgeln.

Inhalt:
20.05.2018 - Bonn-Duisdorf, St. Rochus
19.05.2018 - Brühl, Johanneskirche
18.05.2018 - Kall-Steinfeld, Basilika St. Potentinus
17.05.2018 - Aremberg, St. Nikolaus
16.05.2018 - Bernkastel-Kues OT Wehlen, St. Agatha
15.05.2018 - Aachen-Brand, St. Donatus
14.05.2018 - Saarburg, St. Laurentius
13.05.2018 - Duisburg-Rahm, St. Hubertus
12.05.2018 - Bedburg-Kirchherten, St. Martinus
11.05.2018 - Ansbach, St. Ludwig
10.05.2018 - Weiden i.d. Oberpfalz, St. Michael
09.05.2018 - Brand i.d. Oberpfalz, Herz-Jesu-Kirche
08.05.2018 - Delitzsch, St. Marien
07.05.2018 - Rheinberg, St. Peter
06.05.2018 - Düsseldorf-Hassels, St. Antonius
05.05.2018 - Düsseldorf-Itter, St. Hubertus
04.05.2018 - Mönchengladbach-Rheydt, St. Marien
03.05.2018 - Aachen, St. Foillan (Restaurierung)
02.05.2018 - Aachen, Annakirche
01.05.2018 - Die Firmengeschichte


Die Karte zu unserem Orgel-Spezial "Weimbs:


20.05.2018 - Die Orgel in St. Rochus Bonn-Duisdorf

Heute reisen wir in die ehemalige Hauptstadt der BRD, nach Bonn. Der Stadtteil Duisdorf liegt im Westen Bonns und bietet mit einem Theater und einem Kulturzentrum viel Freizeitvergnügen für die Bewohner.

Quelle: Wikipedia Duisdorf

Mitten in der Fußgängerzone Duisdorfs liegt die Pfarrkirche St. Rochus. Um 1860 erbaut gehört sie zu den ältesten Gebäuden des Stadtteils. Die 1890 von Franz Joseph Schorn erbaute Orgel wurde im 2. Weltkrieg beschädigt. Erst im Jahr 2002 konnte die neue Orgel, erbaut von Orgelbau Weimbs, eingeweiht werden, Teile der Vorgängerorgel wurden darin verbaut.

19.05.2018 - Die Orgel der Johanniskirche Brühl

Fantasialand - eine ganz eigene Welt in Brühl. Viele Sehenswürdigkeiten und der genannte Freizeitpark machen Brühl zu einem touristischen Highlight.Zudem bietet die Stadt mit Museen, Kunstgalerien und Hochschulen auch viel geistige Beschäftigungsmöglichkeiten. Eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, prägt die Stadt bis heute und zeigt sich in den vielen Sehenswürdigkeiten.

Quelle: Wikipedia Brühl -->

Die Orgel der Johanneskirche Brühl wurde 2008 von Orgelbau Weimbs erbaut. Auffallend ist der Prospekt mit der bunten Fargebung an der Oberseite und die Gestaltung der Orgel mit dem seitlichen Spieltisch. Auch hier findet sich wieder die weimbs-typische reichhaltige Klangfarbenpalette, die ein abwechslungsreiches Musizieren ermöglicht.
18.05.2018 - Die Orgel in der Basilika St. Potentinus Kall-Steinfeld

Es gibt Menschen, die behaupten, es sei einer der schönsten Orte Deutschlands mit einer der schönsten Orgeln Deutschlands: Die Basilika in Steinfeld, im "Eifelkloster". Ich selbst war leider noch nie dort, habe es aber auf meiner Reiseliste. Und irgendwann will ich die König-Orgel anschauen, bestaunen und - so man erlaubt - auch spielen. 1981 wurde sie durch Orgelbau Weimbs restauriert und wurde aus einem mehrjährigen Dornröschenschlaf erweckt.
17.05.2018 - Die Orgel in St. Nikolaus Aremberg

Orgeln müssen nicht immer groß und gewaltig sein, um zu beeindrucken. Auch kleine, einmanualige Instrumente können von solch bestechender Schönheit sein, dass sich Organisten mit viel Freude daran setzen, um zur Freude der Zuhörer zu musizieren.
Die König-Orgel in Aremberg, 1988/89 durch Orgelbau Weimbs restauriert, bietet mit 13 Registern (bei einem Manual und angehängtem Pedal) alles, was man braucht, um Gott zu preisen und zu loben. Lob und Preis für die Musik, die hehre Kunst des Orgelbaus und für das Wissen fachkundiger Restauratoren, die ein solches Instrument für die Nachwelt erhalten.
16.05.2018 - Die Orgel in St. Agatha Bernkastel-Kues OT Wehlen

Eine weitere eindrucksvolle und vielbeachtete Restaurierung gelang der Orgelbaufirma Weimbs in Wehlen, einem Ortsteil von Bernkastel-Kues. Die Voltmann-Orgel war in die Jahre gekommen und bedurfte einer grundlegenden Überholung. Heute erklingt sie wieder als wirkliche "Königin" in einer wunderschönen Kirche.

Die im Moseltal gelegene Heilbadstadt Bernkastel-Kues wird von der Mosel geteilt. Trotz starkem Bombardement im zweiten Weltkrieg gibt es noch manch mittelalterliche Sehenswürdigkeit, die eine Reise nach Bernkastel-Kues lohnenswert macht. Und so kann man nach einem Orgelkonzert in St. Agatha (oder einer der anderen sehenswerten Kirchen) ein gutes Glas Wein und das schöne Ambiente genießen.
15.05.2018 - Die Orgel in St. Donatus Aachen-Brand

Kurios! Zu dem Pfarrsprengel, dessen Pfarrkirchen-Orgel wir heute vorstellen, gehören u.a. die Ortsteile Bierstrauch, Brand, England und Freund. Ganz faszinierende Ortsteilnamen. 1802 erhielt St. Donatus Pfarrrechte und 1890 wurde dann die heutige Kirche eingeweiht. Der eindrucksvolle Kirchbau ist einen Besuch wert. Und wer weiß, vielleicht findet man dann in Brand, England oder am Biertrauch einen neuen Freund. Diese prächtige Orgel, einst von Wilbrand erbaut und von Orgelbau Weimbs erweitert, könnte es sein ...

14.05.2018 - Die Orgel in St. Laurentius Saarburg

Heute geht es weit in den Süden, nach Saarburg, nahe der luxemburgischen Grenze. Steil abfallende Berghänge, tief eingeschnittene Täler und lang gezogene Umlaufberg zeichnen die Landschaft aus und der Weinfreund findet hier sicherlich etwas nach seinem Geschmack.
Im Mittelalter einst Bollwerk verfiel die Burg immer mehr und wurde im 19. Jahrhundert dann - als Ruine - von der Stadt gekauft. Im Lauf der Jahrhunderte entstand eine sehenswerte Stadt, die viel zu bieten hat.

Quelle: Wikipedia Saarburg -->

An der Stelle der Laurentiuskirche stand einst eine Kapelle, die im Lauf der Jahrhunderte immer mehr erweitert, ergänzt und umgebaut wurde, bis die Bauschäden überhand nahmen. 1854-1856 wurde die St.-Laurentius-Kirche erbaut. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Kirche größtenteils beschädigt und musste neu aufgebaut werden.

Orgeln gab es bereits mehrere in der Kirche. 2004 erhielt die Kirche eine wunderschöne Weimbs-Orgel, die seitdem mit ihrer ästethischen Gestaltung, den abwechslungsreichen Registern und dem Glockenspiel allen Kirchbesuchern Freude macht.

Saarburg - das sollte man sich merken. Ein hübscher Ort, eine eindrucksvolle Kirche mit einer schönen Orgel und dazu im Weinanbaugebiet gelegen. Was will man mehr?

Quelle: Wikipedia St. Laurentius Saarburg-->
13.05.2018 - Die Orgel in St. Hubertus Duisburg-Rahm

Natürlich kann eine renommierte Orgelbaufirma nicht nur neubauen oder restaurieren. Auch die komplette Neugestaltung oder Reorganisation eines Instrumentes, gemäß dem Wunsch einer Gemeinde, gehört zum Portfolio. So auch bei Orgelbau Weimbs.

Die 1980 erbaute Weimbs-Orgel in Duisburg-Rahm wurde im Jahre 2017 reorganisiert. Wer die Kirche besucht, sieht eine Orgel, die zwar auf den ersten Blick prächtig, aber nicht ausßergewöhnlich erscheint. Schaut man dann die inneren Werte der Orgel an, entdeckt man 35 wunderschöne Register, die - wie schon bei den vorigen Weimbs-Orgeln - einen großartigen Klangreichtum bieten.
12.05.2018 - Die Orgel in St. Martinus Bedburg-Kirchherten

Wir reisen wieder in den Westen Deutschlands. Im nordrhein-westfälischen Bedburg liegt der Ortsteil Kirchherten. Seine Geschichte reicht bis in die Merowingerzeit zurück, die Kirche St. Martin (St. Martinus) wurzelt in dieser Zeit. Ihre Orgel, einst von Georg Stahlhuth erbaut, wurde im Jahr 2008 von der Orgelbaufirma Weimbs restauriert.
11.05.2018 - Die Orgel in St. Ludwig Ansbach

Eine Orgel, die jedem Organisten sicherlich viel Freude machen und viele Stunden unermüdlichen Musizierenden bieten würde, finden wir in einer ebenfalls sehr reizvollen Gegend Deutschland: In Mittelfranken. Einst aus einem Kloster und einer Siedlung erwachsen, stand Ansbach politisch immer wieder im Kreuzfeuer der Geschichte. Sei es in der ferneren Vergangenheit (Preußen/Bayern) oder auch während der Zeit des nationalsozialistischen Regimes (Ansbacher Ratschlag). Und auch heute scheint Ansbach noch ein Ort gesellschaftlicher Unruhe zu sein (Amoklauf 2009 / Anschlag 2016).

Quelle: Wikipedia Ansbach -->

Wie gut, dass es da Orte gibt, an denen der Mensch zur Ruhe kommt. In vielen Kirchen kann man Gott suchen und sich auch dem wunderbaren Wirken der Musik hingeben. Ansbach bietet heute für Organisten und Orgelfreunden einige reizvolle Instrumente. Nicht nur in St. Gumbertus mit der großen Wiegleb-Orgel oder der Kirche St. Johannis mit ihrer Rieger-Orgel kann man viele Stunden andächtigen Lauschens oder Orgelspielens verbringen. Nein, auch in der katholischen Kirche St. Ludwig findet sich ein Instrument beachlicher Kraft und Schönheit. 1993 von Orgelbau Weimbs erbaut bietet es 41 wunderbare und abwechslungsreiche Register. Wer also einmal nach Mittelfranken reist, sollte an dieser Orgel nicht vorbeigehen.

Die Kirche St. Ludwig wurde 1834-1840 im Stil des Münchner Klassizismus erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. 1959 erhielt die Kirche eine Steinmeyer-Orgel, die jedoch schon 1980 immer mehr Anlass zu Beschwerde lieferte. So wurde ein Neubau beschlossen, der 1993 von Orgelbau Weimbs durchgeführt wurde.

Quelle: Wikipedia St. Ludwig Ansbach -->
10.05.2018 - Die Orgel der St. Michael-Kirche in Weiden (Oberpfalz)

Thematisch bleiben wir bei Max Reger. Eigentlich hätte die Orgel, die heute in der St.-Michael-Kirche in Weiden steht, auch im etwa 50 km entfernten Brand (s. 09.05.2018) stehen können. Die "Max-Reger-Gedächtnisorgel" wurde 2007 von der Firma Weimbs erbaut.

Max Reger wuchs in Weiden auf und spielte viele Jahre lang in der Michaelskirche die damaligen Orgeln von Rottensteen und Strobel. Und bis heute lebt die Erinnerung an diesen großen Komponisten in den Klängen dieser Kirche. Ihm und seinem Schaffen zu Ehren wurde diese Orgel erbaut. Auf der Webseite der Gemeinde steht dazu: "Blick zurück auf wichtige frühere Musik - insbesondere das Werk von J. S. Bach, Blick auf Regers Orgelwerk selbst und Blick in die Gegenwart."

Besonders geeignet ist die Orgel natürlich für die Werke Max Regers. Zwei schwellbare Manualwerke sind eine interessante Besonderheit dieses Instrumentes, ebenso der reiche Fundus an Grundstimmen. Aber natürlich lassen sich auch Orgelwerke anderer Komponisten darstellen.

Webseite Max-Reger-Orgel Weiden -->

Für etwa 40.000 Einwohner ist in Weiden religiös sehr viel los. Die Wikipedia-Seite nennt mehr als 15 Kirchen. Eindrucksvoll.
Auch für die körperliche Erholung hat die Stadt viel zu bieten: Naherholungsgebiete, Naturparks, Waldgebiete und Hügelketten laden zum Wandern, Durchatmen und Entspannen ein.
Und kulturell bieten sich die Max-Reger-Tage, die Weidener Musiktage, der Jazz-Zirkel, Museen und Bibliotheken an.
Also ein Städtchen, in dem man etwas erleben und entdecken kann.

Quelle: Wikipedia Weiden in der Oberpfalz -->
09.05.2018 - Die Orgel der Herz-Jesu-Kirche in Brand (Oberpfalz)

Heute machen wir einen großen Sprung nach Süden. Nahe der Grenze zur tschechischen Republik, in der Oberpfalz, liegt der Erholungsort Brand. Als Geburtsort des Komponisten Max Reger erlangte dies Städtchen Berühmtheit.

Im Jahr 2015 erbaute die Firma Weimbs hier eine seitspielige hübsche Orgel für die Herz-Jesu-Kirche. Erneut ein Instrument mit einem auffälligen Design und einer netten Disposition.
08.05.2018 - Die Orgel in St. Marien Delitzsch

Die nächste Orgel auf unserer "Weimbs-Rundreise" steht in Nordsachsen in der viertgrößten Stadt des Ballungsraumes Leipzig-Halle, in der Kreisstadt Delitzsch.Auch dieser Ort hat eine lange historische Geschichte: erste Besiedelungsspuren in der Jungsteinzeit, die erste urkundliche Erwähnung um 1207 und im 17./18 Jahrhundert Witwen- und Reisesitz des Herzogtums Sachsen-Merseburg. Die gut erhaltene Altstadt zeugt noch heute von dem einstigen Wohlstand der Stadt, ist aber nicht das einzige Entdeckenswerte: Das Stadtgebiet und seine Umgebung sind von ausgedehnten Gewässer-, Wander- und Radwegnetzen sowie Naturschutzgebieten geprägt. Für Urlaub und Erholung also gut geeignet.

Quelle: Wikipedia Delitzsch -->

Und wer dann noch Orgelklänge braucht, entdeckt ein vorzügliches Instrument in der Pfarrkiche St. Marien, die einst innerhalb von vier Monaten (!) erbaut wurde. Details zu Vorgängerinstrumenten sind uns nicht bekannt. Eine Orgel wurde im Jahr 1952 erbaut, im Jahr 2003 wurde die Weimbs-Orgel eingeweiht.

Quelle: Wikipedia St. Marien Delitzsch --->
07.05.2018 - Die Orgel in St. Peter Rheinberg

Nicht weit entfernt von Düsseldorf liegt die Stadt Rheinberg. Im Jahr 1003 wurde die Stadt erstmals erwähnt, die Kirche fand erstmals Erwähnung im Jahr 1106. Allerdings wurde der heutige Kirchenbau erst Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Die mit einem spätromanischen, fünfgeschossigen Westturm ausgestattete Kirche ist von der Gotik geprägt. Die Weimbs-Orgel von 2009 mit einem Prospekt aus dem Jahr 1769 ersetzte eine Orgel der Gebrüder Stumm.

Quelle: Wikipedia Rheinberg -->
Quelle: Wikipedia St. Peter Rheinberg --->



06.05.2018 - Die Orgel in St. Antonius Düsseldorf-Hassels

Wir bleiben in Düsseldorf. Vor langer Zeit gab es im Stadtteil "Hassels" wohl viele Haselnussgehölze, denn eigentlich nannte man die Gegend "Haselholt". Heute ist davon nichts mehr zu sehen, die Nuss und das Holz verschwanden aus dem Namen. Einige kleine Freizeitgebiete gibt es im Ortsteil noch, ansonsten prägen ein bunt-kulturelles Leben und Großfamilien das Bild des Stadtteiles.

Quelle: Wikipedia Düsseldorf-Hassels --->

Die katholische St.-Antonius-Kirche wurde 1927 von Hermann Schagen als monumentaler Backsteinbau errichtet. Das Innere der Kirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach umgestaltet, sodass die ursprüngliche Ausstattung verloren ging. 1990 wurde die Orgel von Orgelbau Weimbs erbaut, 2007 wurde sie erstmals überholt. Ähnlich wie in St. Hubertus Düsseldorf-Itter steht der Spieltisch auf der Empore, allerdings nicht mittig, sondern einem der zwei "Orgeltürme" angenähert. Das bunte, die Empore prägende Fenster, bleibt frei und wird sozusagen von Musik umrahmt.
Eine reiche Auswahl an Klangfarben und Spiehilfen macht die Orgel zu einer wirklichen Königin.


Foto: Marek Gehrmann
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05.05.2018 - Die Orgel in St. Hubertus Düsseldorf-Itter

"Über 1000-jähriges Spiegelbild des Lebens am Rhein", so schreibt die Kirchengemeinde in den Informationen zu der St.-Hubertus-Kirche. Und so kann man sich dort wirklich ein wenig in die Vergangenheit zurückversetzen. Die ältesten Teile der St. Hubertus-Kirche - einer dreischiffigen romanischen Basilika mit einem Glockenturm - stammen mit größter Wahrscheinlichkeit aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Als Gründer gelten das Kaiserwerther Stift, als auch Einflüsse des Kloster Vilich, welches Ländereien in Itter besaß. Bis heute bietet Itter - benannt nach dem Itterbach - trotz Neubaugebieten und stetigem Wandel einen dörflichen Charakter.

1492 wird die Pfarre Itter erstmalig urkundlich erwähnt und bildete mit Holthausen eine Pfarr- und Landgemeinde. Im Jahr 1574 erhält die Gemeinde mit Mathias Degen den ersten Pastor. Nach langen Jahren voller spannender Ereignisse (30jähriger Krieg, Pest, Dammbruch an der Itter) wurde die Kirche 1862 restauriert und erweitert. 1914 erhielt die Kirche eine neue Orgel, 1929 wurde Itter nach Düsseldorf eingemeindet. Im Jahr 2000 - zur Jubiläums-Feier "850 Jahre Itter" erhält die Kirche - nach den Vorgänger-Instrumenten von Fabritius und Walcker - eine neue Orgel aus dem Hause Weimbs.

Quelle: Webseite der Kirchengemeinde -->
Quelle: Wikipedia St. Hubertus Düsseldorf-Itter --->


Die Orgel auf der sehr schmalen Empore der Basilika bietet einem Organisten alles, was er für ausgeprägte Spielfreude benötigt: verschiedenste Klangfarben und ein Zungenregister für solistische Einsätze. Den Blick von der Gemeinde abgewandt, also mit dem Rücken zur Gemeinde, kann man sich am freistehenden Spieltisch ganz dem Klang der Orgel hingeben.

04.05.2018 - Die Orgel in St. Marien Mönchengladbach-Rheydt

Etwa 65 km nördlich von Aachen liegt die Stadt Mönchengladbach. Im 1975 eingemeindeten Stadtteil Rheydt liegt die Pfarrkirche St. Marien, die 1853–1855 im Stil der Neugotik erbaut wurde.

Quelle: Wikipedia - weitere Informationen zu Rheydt -->

2011 erbaute die Firma Weimbs dort eine prachtvolle Orgel, die sich mit ihrem modernen und kühlen Design wunderbar in den Kirchenraum einfügt. Eine reiche Auswahl verschiedenster Klangfarben ermöglicht den Einsatz des Instrumentes in Gottesdienst und Liturgie wie auch in Konzerten.

03.05.2018 - Die Orgeln in St. Foillan Aachen

Wir bleiben auf unserer "Weimbs-Rundreise" erst einmal in Aachen.
Selbstverständlich gehören nicht nur Neubauten zum Portfolio der Orgelbaufirma Weimbs, sondern auch Restaurierungen. Einige davon werden wir im Lauf dieser "Spezial"-Seite vorstellen.


St. Foillan ist eine der Stadtpfarrkirchen in Aachen. Sie befindet sich in unmittelbarer Domnähe im Bereich der Fußgängerzone und ist nur durch eine schmale Gasse vom Dom getrennt. St. Foillan ist die einzige Kirche im deutschsprachigen Raum, die dem Heiligen Foillan geweiht wurde.

Quelle: Wikipedia - weitere Informationen zu St. Foillan -->

Bis zum Jahr 2011 stand in der Kirche St. Foillan eine Peter-Orgel. Diese wurde an die polnische Kirchengemeinde "Der gute Hirte" in Lublin verkauft. An ihrer Stelle wurde die Klais-Orgel aus der Kirche St. Nikolaus (davor stand sie im Kornelimünster) durch die Orgelbaufirma Weimbs eingebaut.

Die denkmalgeschützte Orgel der Nikolauskirche wurde im Jahre 1913 als Opus 502 vom Bonner Orgelbauer Klais für die Propsteikirche Kornelimünster errichtet und in einem historischen Gehäuse von 1763 aufgestellt, das von dem Künstler Johann Joseph Couven gestaltet worden war. 1963 wurde sie nach St. Nikolaus umgestellt und mit einem gemalten Orgelprospekt des Künstlers Franz Pauli versehen.
Sie ist die zweitälteste Orgel Aachens, besitzt ein vollpneumatisches Spielwerk, gilt als besonderes Klangdenkmal der Spätromantik und steht unter Denkmalschutz. Auf zwei Manualen und Pedal vereint sie 31 klingende Register.

Das Instrument ist, wie auch das gesamte Kircheninventar, in Besitz der Katholischen Pfarrgemeinde St. Foillan (gegenüber dem Dom). Aufgrund eines Brandschadens in St. Nikolaus, der in der Silvesternacht 2010/2011 entstand und auch die Orgel angegriffen hat, wurde eine Restaurierung samt Umzug notwendig. Die Peter-Orgel der Kirche St. Foilllan wurde nun, wie oben erwähnt, verkauft und die Firma Weimbs begann mit der Sanierung und dem Umzug der Klais-Orgel nach St. Foillan. 2012 waren die Arbeiten abgeschlossen und die Orgel erklingt wieder zum Lob und zur Ehre Gottes.

02.05.2018 - Die Orgel der Annakirche Aachen

Aachen ist eine Kurstadt in Nordrhein-Westfalen. Als westlichste deutsche Großstadt grenzt sie an die Niederlande und Belgien.
Bekannt ist Aachen vor allem durch seine Bauwerke und die geschichtliche Bedeutung. Der Aachener Dom ist ein Meisterwerk der karolingischen Baukunst und wurde, gemeinsam mit dem Domschatz, im Jahr 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal und zweites weltweit in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Herausragende Bedeutung erhielt Aachen als königliche Hauptresidenz des von Karl dem Großen regierten fränkischen Reichs. 1166 wurde der Stadt durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa das Stadtrecht verliehen. Bis zur Reformation diente die Stadt als Krönungsort zahlreicher römisch-deutscher Könige und Kaiser.

Als Bischofssitze und geschichtsträchtiger Ort kann Aachen eine Reihe von Kirchenbauten bieten. Das religiöse Leben in Aachen ist vielfältig und bunt und bietet Menschen aller Glaubensrichtungen Heimat. Nicht nur der Aachener Dom ist sehenswert, auch die anderen Kirchen sind einen Besuch wert.

Quelle: Wikipedia - weitere Informationen zu Aachen -->

Die zwischen 1511 und 1532 errichtete ehemalige Klosterkirche, die Annakirche, ist solch eine besuchenswerte Kirche. Seit 1802 werden dort evangelische Gottesdienste gefeiert. 1943/1944 wurde die Kirche fast vollständig zerstört, der Wiederaufbau erfolgte 1950-1951.

Quelle: Wikipedia - weitere Informationen zur Annakirche -->

1994 wurde die 1958 erbaute Stahlhuth-Orgel durch eine neue Orgel aus dem Hause Weimbs ersetzt. Sie bietet 34 Register auf 3 Manualen und Pedal. Umfangreiche Informationen zu dieser Orgel - und den Vorgängerinstrumenten - finden Sie, in dem Sie dem folgenden Link folgen:




01.05.2018 - Die Firmengeschichte

600 Jahre Orgelbau

Ca. 600 Jahre Orgelbau in der Eifel lassen sich aus dem Dunkel der Geschichte bis zur heutigen Zeit verfolgen. Wie die alten, zum Teil heute noch bestehenden Adelsfamilien schon in der Frühzeit politischen und kulturellen Einfluss am kaiserlichen Hof und den angrenzenden Königreichen nahmen, so beeinflussten aus der Eifel stammende Orgelbauer den früheren Brabanter Orgelbau, dessen Verbreitungsgebiet sich bis Friesland und Schleswig erstreckte.


1537
Die wenigen mit Namen bekannten Orgelbauer jener Zeit übten eine rege Reisetätigkeit aus, über die uns die durch Kriege und Plünderungen in der Eifel rar gewordenen historischen Unterlagen Auskunft geben. So wissen wir, daß in den Jahren 1536-1537 die Orgel der Pfarrkirche zu Mayen/Eifel durch Peter Briesger aus Koblenz erneuert wurde. Erst ab 1711 begann, belegt durch Standes- und Kirchenbücher, die Tradition des Eifeler Orgelbaus, der sich ungebrochen bis in die heutige Zeit fortsetzt:

1711 - 1735 Balthasar König, Bad Münstereifel, ab 1735 in Köln, er selbst wie auch seine Söhne arbeiten bis 1780 in der Eifel
1735 - ca.1770 Johann Odendahl, (Schwiegersohn Königs), Bad Münstereifel
1770 - 1780 Peter Kemper, (Schwiegersohn Odendahls), Bad Münstereifel
1802 - 1921 Gebrüder Müller, Reifferscheid (Hellenthal)
1921 - 1926 Gundling, Reifferscheid (Hellenthal)
1927 - dato Weimbs, Hellenthal


1927
Schon Vater und Bruder von Josef Weimbs d.Ä. arbeiten Ende des 19. Jahrhunderts als Orgelbauschreiner bei den Gebrüdern Müller in Reifferscheid. Die überregionale Bedeutung der Gebrüder Müller zeigt sich darin, daß noch 113 Orgelbauten aufgezählt werden können, welche sich vom Gebiet der Eifel über den Köln-Bonner Raum und über den Aachener Raum bis in das Grenzgebiet von Belgien, den Niederlanden und Luxemburg erstreckt. Die baulichen Merkmale der Müller-Instrumente spiegeln eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Progressivität wider, die am Ende des 19. Jahrhunderts in der Pneumatik und dem Bau der Kegellade endet.

Josef Weimbs d.Ä. absolviert in Reifferscheid von 1900 bis 1905 eine Lehre als Orgelbauer und arbeitet anschließend als Stimmer und Intonateur bis 1913. Die Werkstätten der Gebrüder Müller sind folglich mit der Entstehung von Weimbs Orgelbau in Hellenthal in direktem Zusammenhang zu sehen. Von 1914 bis 1926 arbeitet Josef Weimbs d.Ä. bei verschiedenen anderen Orgelbaufirmen und gründet 1927 eine eigene Werkstatt. Sein erster Orgelneubau entsteht für die Hellenthaler Pfarrkirche St. Anna.
Schon bei diesem Instrument zeigt sich sein eigener Stil, der sich vor allem durch freizügige Prospektgestaltung und größere Registerzahl der Werke bemerkbar macht. Dies gilt besonders für das Pedalwerk. Bauten die Gebrüder Müller häufig nur ein angehängtes oder knapp besetztes Pedal, so findet man bei Josef Weimbs d.Ä. regelmäßig ein gut disponiertes und voll ausgebautes Pedalwerk. Schon nach sehr kurzer Zeit steht Weimbs Orgelbau auf festem Grund und hat einen guten Ruf, der über das Gebiet Schleidens und der Eifel weit hinaus reicht.


1957 Josef Weimbs d.J.
Nach dem Tode des Firmengründers im Jahre 1949 übernimmt sein Sohn Josef (1916-2005) den Betrieb. In den 1950er Jahren gehen, wie schon in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, aus der Orgelbauwerkstatt Weimbs eine Reihe bemerkenswerter neuer Instrumente hervor, die zumeist, dem damaligen Stil entsprechend, mit elektrischen Trakturen ausgestattet sind. Seine Meisterprüfung legt er schließlich am 15. Juni 1957 ab.

In besonderem Maße stellt Josef Weimbs d.J. sein Können unter Beweis, als es in den1960er und 1970er Jahren immer häufiger darum geht, historisch wertvolle Instrumente zu erhalten, zu restaurieren, zu rekonstruieren und, entgegen dem um diese Zeit üblichen Brauch, in ihrer Substanz unverändert zu belassen. In der Werkliste sind über 80 Restaurierungen alter Orgeln verzeichnet, von denen vor allem die umfangreichen Arbeiten an den großen König-Orgeln der Basilika des Klosters Steinfeld und der Schloßkirche in Schleiden ihrer überregionalen Bedeutung wegen an erster Stelle zu nennen sind.


1973
Mit Ablegen der Meisterprüfung am 03. November 1973 steigt der Sohn des Firmeninhabers, Friedbert Weimbs, in das Unternehmen ein. Als Intonateur hat er sich einen guten Ruf erarbeitet, und zum Ansehen des Unternehmens beigetragen. Eine langjährige Erfahrung im Bereich der Mensuration und Intonation – der Berechnung und klanglichen Gestaltung der Orgelpfeifen – zeichnet Weimbs Orgelbau aus. Friedbert Weimbs setzt sich dafür ein, die Qualität der Intonation noch weiter voranzutreiben. So wird, zum Beispiel, zu Beginn der 1980er Jahre die kaufmännisch günstigere Werkstatt-Vorintonation aufgegeben und fortan ausschließlich im Kirchenraum intoniert. Nur so kann auf die akustischen Eigenarten eines jeden Raumes optimal reagiert werden.

1998
Friedbert Weimbs Sohn Frank absolviert im Schwarzwald eine Ausbildung zum Orgelbauer. Nach weiteren zusätzlichen Qualifikationen in den Folgejahren legt er am 11. September 1998 seine Meisterprüfung ab. Seit dem obliegt ihm die technische und kaufmännische Geschäftsführung. Zusammen mit seinem Vater Friedbert führt er die Orgelbauwerkstatt Weimbs nun in die vierte Orgelbauergeneration.
Eine der ersten Herausforderungen von Frank Weimbs ist die Umstrukturierung der Firma. Durch den Umzug des gesamten Unternehmens in die neuen Räume "Im Kröpsch" in Hellenthal werden seit dem Jahre 2000 im Hinblick auf die wachsenden handwerklichen, technischen als auch die größenmässigen Anforderungen im Orgelbau optimale Voraussetzungen geschaffen.


2005
Josef Weimbs d.J., der Sohn des Firmengründers, stirbt 2005 im gesegneten Alter von 89 Jahren.


2010
Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung. Im September 2010 wird die vorhandene Pfeifenwerkstatt um eine eigene Gießerei und Pfeifenmanufaktur erweitert, deren Leitung zu Beginn der renommierte Pfeifenmacher, Toni Käs, übernommen hat. Seitdem werden in der Werkstatt Weimbs neue Metallpfeifen sowohl für die eigenen Projekte als auch für Kollegen gefertigt.


2012
Bereits seit vielen Jahren ist die Intonationsausbildung ein besonderes Anliegen von Friedbert Weimbs. Talentierten, jungen Orgelbauern wird die Kunst der Intonation und Harmonisation von Klängen und Klangbildern weitervermittelt. So ist es ihm gelungen, dieses Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Wichtig ist ihm immer, daß der Intonateur nicht seinen Stil kopiert, sondern den Klang und die Harmonie fühlt und entsprechend agiert. Seit 2012 sind von ihm ausgebildete Intonateure eigenverantwortlich im Hause Weimbs tätig. Friedbert Weimbs ist seither in der glücklichen Lage als Chefintonateur neben eigenen Projekten auch als wichtiger Berater für den Nachwuchs zur Seite zu stehen.


2015
Auch wenn der Orgelbau ein Kunsthandwerk ist, sind wir doch gezwungen in der Produktion mit der Zeit zu gehen. So haben wir uns im Jahre 2015 entschlossen, unseren Maschinenpark um ein mordernes CNC-Bearbeitungszentrum zu erweitern. Ziel dieser Anschaffung waren nicht etwa Rationalisierungsmaßnahmen verbunden mit einem möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen, sondern vielmehr eine Anpassung an moderne Fertigungsmethoden. Zu Beginn der Nutzung haben wir uns darauf beschränkt, die neuen Windladen zu fräsen, doch mit der Nutzung des Bearbeitungszentrums entwickeln sich immer wieder neue Ideen für andere Anwendungsmöglichkeiten. Durch die mittlerweile so vielfältig eingesetzte Maschine war es uns erstmals möglich, einen neuen, behindertengerechten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Dieser Arbeitsplatz wurde dann auch umgehend mit einer CNC-Fachkraft besetzt.


Rückblick und Ausblick
In den letzten Jahren wurden gleichermaßen technisch und musikalisch interessante Orgelneubauten erstellt, so z.B. die "Max-Reger-Gedächtnisorgel" (III/53) der evangelisch-lutherischen St. Michaelskirche zu Weiden i.d. Oberpfalz, oder auch die neue Barock-Orgel (II/26) für die Abteikirche St. Nikolaus in Brauweiler. Die Martin-Luther-Kirche in Trittau (Nähe Hamburg) erhielt 2016 eine neues rein mechanisches Orgelwerk (II/20).
Nach den in der Fachwelt anerkannten Restaurierungen der König-Orgeln in der Schloßkirche zu Schleiden und der Basilika zu Steinfeld sorgen auch die jüngeren Restaurierungen, zum Beispiel der Stahlhuth-Orgel in Bedburg-Kirchherten oder der Walcker-Orgel in Köln-Bickendorf für Aufmerksamkeit. Im Jahre 2017 konnte die sehr interessante Restaurierung der Koch & Höhmann-Orgel in der evangelischen Christuskirche zu Ratingen-Homberg mit großem Erfolg abgeschlossen werden.

In den letzten beiden Jahrzehnten entsteht auch verstärkt Nachfrage nach Erweiterungen oder Neuorganisationen vorhandener Orgeln mit entsprechender Um- oder Neuintonation. Auf diesem Sektor haben die Projekte in Halle (Saale), Propstei St. Franziskus und St. Elisabeth, in Recklinghausen St. Paulus, in Aachen-Brand St. Donatus oder auch in Zülpich, St. Peter für viel positive Resonanz gesorgt.

Zum Anspruch der heutigen Orgelbauwerkstatt gehört auch eine rückhaltlose Offenheit gegenüber den in Europa gewachsenen Orgellandschaften, die u.a. in Orgelneubauten im italienischen Stil und einer Orgel im spanischen Stil ihren Beleg finden. Instrumente im französischen Stil und klassischer deutscher Manier entstammen ebenfalls dem Hause Weimbs und begründen den heutigen Ruf des Unternehmens weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. So wurde zum Beispiel im Jahre 2015 die neue Weimbs-Orgel (II/31) in der Marienkirche in Bergen (Norwegen) und im November 2017 die neue Weimbs-Orgel in der Doshisha - Junior und Senior Highschool in Kyoto feierlich ihrer Bestimmung übergeben.

Für die kommenden Jahre sind sowohl Restaurierungen, Überarbeitungen und Orgelneubauten im In- und Ausland im Auftragsbuch notiert. Aktuell (April 2018) wird eine neue Orgel für Jessheim in Norwegen intoniert und in der Werkstatt entstehen zwei Orgelneubauten für Grevenbroich-Hülchrath und Tokyo.


weiterführende Links:

Webseite Orgelbau Weimbs
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